Glossar für Persönlichkeitspsychologie
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
- Ödipuskomplex
- psychoanalytisch: ungelöster Konflikt des Jungen zwischen Begehren der Mutter und Angst vor Vater
- Ödipuskonflikt
- psychoanalytisch: Konflikt des Jungen zwischen Begehren der Mutter und Angst vor Vater
- Ökologie
- nicht-kulturelle Umwelt einer Population
- Ökologie
- nicht-kulturelle Umwelt einer Population
- Östrogene
- primär weibliche Geschlechtshormone
- abhängige Persönlichkeitsstörung
- Unselbständigkeit, anklammerndes Verhalten, Angst vor Alleinsein
- Abwehrmechanismus
- Form des Ich-Umgangs mit bedrohlichen inneren und äußeren Reizen
- ACT*-Modell
- Modell der Informationsverarbeitung, das sich auf propositionale Netzwerke bezieht
- Adoptionsmethode
- indirekte Einflussschätzung durch den Vergleich von Adoptivgeschwistern und normalen Geschwistern
- Adrenalin
- Neurotransmitter
- ängstliche Persönlichkeitsstörung
- Besorgtheit, Überempfindlichkeit, Minderwertigkeitsgefühle
- affektiv
- gefühlsmäßig
- Affektivität
- Neigung zu häufigen oder intensiven Gefühlen positiver oder negativer Art
- Affektivität
- Neigung zu häufigen oder intensiven Gefühlen positiver oder negativer Art
- Aggregation
- Mittelung mehrerer Messungen
- Aggregationsprinzip
- Erhöhung der Reliabilität durch Aggregation
- aggregierte Messung
- Ergebnis einer Aggregation
- akquisitive Selbstdarstellung/ Selbstüberwachung
- Selbstdarstellung/Selbstüberwachung mit dem Ziel, durch andere positiv bewertet zu werden
- Akteureffekt
- Parameter im Modell von Kenny, der eine Verhaltensdisposition einer Person beschreibt
- aktive Genom-Umwelt-Kovarianz
- Ähnlichkeit zwischen Genom und Umwelt, die durch die Person selbst aktiv herbeigeführt wird
- Aktivierung
- physiologische Erregungsintensität
- Allel
- spezifische Variante eines Gens
- Alltagspsychologie
- System tradierter Überzeugungen über menschliches Erleben und Verhalten
- Alltagspsychologie
- System tradierter Überzeugungen über menschliches Erleben und Verhalten
- Alltagspsychologie
- System tradierter Überzeugungen über menschliches Erleben und Verhalten
- Alltagspsychologie
- System tradierter Überzeugungen über menschliches Erleben und Verhalten
- Alltagspsychologie
- System tradierter Überzeugungen über menschliches Erleben und Verhalten
- Alltagspsychologie
- System tradierter Überzeugungen über menschliches Erleben und Verhalten
- Alltagspsychologie
- System tradierter Überzeugungen über menschliches Erleben und Verhalten
- Alltagspsychologie
- System tradierter Überzeugungen über menschliches Erleben und Verhalten
- ambulantes Monitoring
- physiologische oder Verhaltensmessung im Alltag
- Amygdala
- Teil des limbischen Systems
- anale Phase
- psychoanalytisch: Entwicklungsphase mit Anus als primärer erogener Zone
- Androgene
- primär männliche Geschlechtshormone
- Angriff/Fluchtsystem
- System nach Gray, das die Reaktion auf unkonditionierte Gefahrenreize organisiert
- Anreiz einer Situation
- subjektiver Wert der Folgen einer Situation, gewichtet mit ihren subjektiven Wahrscheinlichkeiten
- Anschlussbedürfnis
- Bedürfnis nach sozialem Kontakt
- antisoziales Verhalten
- Verhalten, das kulturelle Normen verletzt
- antisoziales Verhalten
- Verhalten, das kulturelle Normen verletzt
- Antwortskala
- Format für die Beantwortung eines Items, z. B. ja/nein (bei Frage), richtig/falsch gelöst (bei Aufgabe)
- Über-Ich
- psychoanalytisch: internalisierte kulturelle Normen
- Arbeitsgedächtnis
- Modellvorstellung, nach der die Fähigkeit zum simultanen Durchführen einfacher Aufgaben durch die Kapazität des Kurzzeitgedächtnisses gefordert wird
- Arbeitsmodell von Beziehungen
- auf Bindungserfahrungen fußendes Beziehungsschema für enge Beziehungen
- Art
- Biologie: Klasse von Lebewesen, die sich untereinander fortpflanzen können
- Art
- Biologie: Klasse von Lebewesen, die sich untereinander fortpflanzen können
- Assessment Center
- Situationssequenz zur Diagnose arbeitsbezogener Fähigkeiten
- Assoziationsstärke
- Stärke, mit der zwei Begriffe untereinander assoziiert werden
- Attribution
- subjektive Ursachenzuschreibung für Handlungsergebnisse
- Attribution
- subjektive Ursachenzuschreibung für Handlungsergebnisse
- überkontrollierter Persönlichkeitstyp
- Persönlichkeitstyp, der durch übermäßige Emotions- und Motivationskontrolle charakterisiert ist
Ins Netz gegangen
- Frauen sind auch nur Männer
- Frauen sind auch nur Männer Dieser ZEIT-Artikel zeigt die Grenze zwischen tatsächlichen und angeblichen Geschlechtsunterschieden auf. These: Die Autoren des Buches „Warum Frauen schlecht Einparken und Männer nicht zuhören“ berufen sich auf die Evolution. Meist zu Unrecht, wie Sie durch Ihr im Lehrbuch erworbenes Wissen über das evolutionspsychologische Paradigma bestätigen können.
- Schönheit in der Forschung
- Auf der auch im Buch zitierten Websitestellen Forscher der Universität Regensburg Forschungsergebnisse und methodisches Vorgehen leicht verständlich dar. Sie können außerdem an Online-Studien teilnehmen.
- Prominenz und Narzissmus
- Die Forschungsergebnisse von Young und Pinsky werden in diesem Artikel populärwissenschaftlich zusammengefasst.
- Was sagen unser Büro und Schlafzimmer über unsere Persönlichkeit?
- Dieser APA-Artikel gibt eine detailliertere Übersicht der Ergebnisse der im Buch zitierten Studie, bei der Persönlichkeitseinschätzungen über Fremde nach Besichtigung von deren Arbeits- und Schlafzimmer vorgenommen wurden.
- Liebe ungleich Sex
- Das Thema interessiert sicher viele - Zusammenfassung und Einordnung in den aktuellen Forschungskontext.
- Intersexuell?
- Glossar der Forschergruppe "Intersexualität"